Stauden-Jentsch

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Frühblüher
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Frühblüher sind die ersten Stauden im Jahr. Die ersten Schneeglöckchen blühen schon am Ende des Winters. Viele zeitige Blüher folgen ihm. Sie gehören verschiedenen Familien an. Sie treiben oft aus Zwiebeln, aber auch aus Knollen und Rhizomen. Am Frühlingsende beenden die Frühblüher schon ihr Wachstum, sie "ziehen ein".

Mein Tipp: Damit in der kurzen Zeit genügend Reservestoffe gebildet werden, sollten die Blätter erst entfernt werden, wenn sie welken. Frühblüher machen im Sommer anderen Stauden Platz. Man kann sie sehr gut kombinieren.

Den Krokus (Crocus) gibt es in vielen Varianten, in weiß, rosa, violett und gelb. Meist werden Hybriden verwendet. Krokusse bilden kleine Knollen. Sie gehören zur Familie der Schwertliliengewächse. Man kann sie gut in Wiesen oder Rasen verwenden. Dort können sie große Bestände bilden. Ein im Herbst blühender Krokus ist der Safran Crocus sativus.

 

 Anemone nemorosa - Buschwindröschen  Anemone blanda - Balkan-Windroeschen

Zu den Anemonen gehören die Windröschen. Eine verbreitete Wildstaude ist das Buschwindröschen Anemone nemorosa. Es bildes weiße Blütenteppiche in frischen Laubwäldern. Verwendet werden Gartenformen, mit z.T. gefüllten oder rosa bis hellblau gefärbten Blüten. Eng verwandt ist das Gelbe Windröschen A. ranuculoides. Das Balkan-Windröschen A. blanda hat auffällige, leuchtend blaue Blütenstrahlen.

 Eranthis hyemalis - Winterling

Wie die Anemonen gehören die Winterlinge Eranthis hyemalis zu den Hahnenfußgewächsen. Sie blühen fast so zeitig wie die Schneeglöckchen. In Parks bilden sie gelbe Teppiche. Im Garten verwendet man sie in Staudenbeeten oder unter lichten Baumkronen.